Mein Name ist Josef Harak und ich bin am 01. 02. 1941 geboren.

Seit zehn Jahren kämpfe ich um mein Recht und habe mich mit meinem Problem an die Medien gewannt, sowie ORF-Vera und an die Österreich Zeitung.

Leider konnte oder wollte mir niemand helfen!

Zweimal wurde ich, wegen meines Problems, welches ich im Fernsehen vorbringen wollte um die Wahrheit ans Licht zu bringen beim ORF abgewiesen (warum auch immer). Selbst meine Akten, die ich damals an den ORF schickte, waren verschwunden.


Die eigentliche Geschichte:


Meine 2. Ehefrau, Maria Harak, mit der ich ein Busunternehmen führte, hatte einen Freund und wollte daher aus unserer Ehe und Gemeinschaft raus und ist daher freiwillig ausgezogen. unterstellte mir, aus der gemeinsamen Firma Geld zu unterschlagen.
Somit verlangte sie von mir 300 000 Schilling, welche ich natürlich nicht hatte. Nach einigem hin und her wollte sie 200 000 Schilling. Als ich verneinente ging sie zum Rechtsanwalt. Der Rechtsanwalt meiner damals noch Ehefrau legte mir ein ausgearbeitetes Schriftstück vor, mit dem ich nicht einverstanden war. Somit habe ich den Rachezug gegen mich besiegelt. Die Worte meiner noch Ehefrau und deren Freund waren: "Du wirst deine Kinder nie mehr wieder sehen und sollten sie dich einmal sehen, werden sie dich an den H... aufhengen!"
Der Freund meiner Exfrau zeigte mich in Österreich bei der Justiz wegen Unterschlagung an und wollte somit ereichen, dass mein Reisepass eingezogen würde, damit ich das Heimatland nicht mehr verlassen konnte, was, Gott sei dank, fehlschlug.
Während dieser ganzen Angelegenheiten konnte ich meine geliebte, kranke betagte Mutter nicht mehr besuchen und so verstarb sie einsam und verlassen. Selbst zum trauern hatte ich keine Zeit mehr.
Außerdem wurde mir unterstellt, dass ich meinen Bus als fahrendes Puff verwendet hätte.

DAS STIMMT SCHON EINMAL GAR NICHT!

Natürlich hatte ich auch genügend Ausgaben, was ich selbstverständlich alles belegen kann! Selbst beim Finanzamt war alles Ordnungsgemäß.
Meine Exfrau wollte mich sogar entmündigen lassen. Natürlich habe ich das mir vorgelegte Dokument für meine Entmündigung nicht unterschrieben, da ich keine Rechte mehr gehabt hätte.

WOZU MENSCHEN IMSTANDE SIND WENN ES UM GELD GEHT IST JA UNGLAUBLICH!

Meine Familienangehörigen (2 Kinder und eine Enkeltochter) habe ich während dieser Angelegenheit seit 10 Jahren nicht mehr gesehen.

WARUM WIRD MAN NUR SO HART BESTRAFT?

3-mal war ich vor Gericht und der damalige Rechtsanwalt, Dr. Schulz, legte mir nahe einen anderen Rechtsanwalt aufzusuchen und diesen zu bezahlen. Er gab mir meine Akten und das war's. Selbst wichtige Akten wurden von meinem Rechtsanwalt nicht bearbeitet.

Nun bin ich langsam am Ende! Ich hoffe, dass jemand dieses Schreiben liest und mir helfen kann.

Selbst eine meiner Nieren würde ich für einen guten Zweck spenden, wenn die Gerechtigkeit nur endlich siegen würde und ich meine Familie endlich, nach 10 Jahren, wieder in meine Arme schließen könnte!

Mit lieben Grüßen

Ihr Josip Harak

(Bilder zu meinem Anliegen und meiner Familie finden Sie im Menü unter "Bilder")