Meine ganze Geschichte



In den Jahren 1991 bis 1995 habe ich mit meiner 2. Ex - Frau, Maria Harak, ein Autobusunternehmen gegründet und geführt (welches sich in 2320 Schwechat befand). In dieser Zeit lernte sie Janosch S. als Buschaufeur kennen. Ich war zwar noch nicht einmal geschieden, doch Maria hatte Janosch bereits überall als ihren Lebensgefährten und noch dazu als Liquidator der GSBH vorgestellt. Siehe Blatt Nr.25
Die Beziehung von Maria und Janosch hatte sich immer mehr gefestigt, so, dass sie schließlich aus meiner Wohnung auszog. Bevor sie auszog, verlangte sie ihren Anteil an unserer gemeinsamen Busgesellschaft (119.000 Schilling!). Diese Debatte haben wir mit ihrem Rechtsanwalt geklärt und nach 2 Monaten, bei unserer Scheidung sollte ich unterschreiben. Doch am Tag der Scheidung sollte ich mehrere Akten unterschreiben, hatte aber keine Zeit diese durchzulesen (da mich die Beamten zur Scheidung drängten) und so unterschrieb ich nicht. Aus diesem Grund zeigten sie mich beim Landesgericht Wien an.

Die Anklage lautete: Betrug und Veruntreuung.

Maria und Janosch behaupteten, dass ich mit dem alten Bus nicht 7 bis 9 Schilling pro Kilometer sonder 38 Schilling bekommen hätte. Siehe Blatt Nr.1 und 2
Zusätzlich wurde ich beim Finanzamt angezeigt, welches daraufhin meinen Bus beschlagnahmte und versteigerte. Da ich dem Finanzamt im Jahre 2003 angeblich 600.000 Schilling schuldete. Jedoch hatte ich im Jahre 1995 noch eine Gutschrift von 16.512 Schilling! Siehe Blatt Nr.4
Den großen Bus hat mir der Liquidator Janosch über das BG Schwechat weggenommen. Siehe Blatt Nr.5

Protokolle von Janosch vor Gericht, siehe Blatt Nr.7 und Nr.8.
Doch in diesem Zeitraum war ich 2 Jahre im Krankenstand. Siehe Blatt Nr. 9
Protokoll von Maria vor Gericht, Siehe Blatt Nr.10

Es ist alles gelogen! Maria verlangte über BG Korneuburg auch noch 702.825,12 Schilling.
Siehe Blatt Nr.11

Weiteres behaupten die Beiden, dass ich von dieser Frau über 119.000 Schilling ausgeborgt hätte. Es handelt sich hierbei um Urkundenfälschung. Siehe Blatt Nr.12 und Protokolle vom BG Schwechat: Blatt Nr.13, 14 und 15
Ich habe auch beim BG Schwechat um Verfahrenshilfe angesucht und mir wurde zugesagt. Doch dann wurde ich wieder abgewiesen. Siehe Blatt Nr.16, 17 und 18

Ich hatte große Hoffnungen, die durch diese Abweisung zu nichte gemacht wurden. Der Rechtsanwalt von Maria hat mir meine Akten zurück gegeben und mir gesagt, dass ich mir einen Rechtsanwalt suchen und bezahlen sollte, was mir aber nicht möglich ist. Siehe Blatt Nr.19 und 23

Doch dieser Anwalt hat mich auch nur 2 Jahre meiner Zeit beraubt. Siehe Blatt Nr.22

Janosch hat auch mein Konto ausspioniert. Siehe Blatt Nr.26

Damals war meine Enkelin auf dem Photo gerade 3 Monate alt. Wir kennen uns nicht. Siehe Blatt Nr.27

Ich habe versucht, mich über das BG Gänserndorf mit meiner Enkelin Natalie zusammen zu bringen. Nach mehreren Anfragen hat man mir zugesagt, jedoch, dass nur eine Zwangsvorführung möglich wäre. Doch diese habe ich abgelehnt. Siehe Blatt Nr.20

Doch das ist noch lange nicht alles. Marias Rache an mir fand keine Grenze! Sie ging auf's Sozialamt, zu dem Beamten von dem ich mein Sozialgeld bekommen hatte. Sie ging auf den Beamten los und verlangte, dass er mir kein Sozialgeld mehr auszahlen dürfe. Sie war so aggressiv, dass der Beamte die Polizei verständigte. (Der Beamte gab mir seine Telefonnummer um mir diese Geschichte vor Gericht bestätigen zu können).

Aber das Schlimmste kommt noch:
Maria und Janosch haben meiner kranken Mutter und meiner Familie eine erlogene Geschichte erzählt. Laut deren Erzählung hätte ich drei Jahre wegen Betrugs an der GSBH eingesperrt werden sollen! Meine ohnehin schon sehr schwach gewesene Mutter konnte diese schrecklich Nachricht nicht ertragen und verstarb daraufhin. (Die letzten Fotos meiner Mutter besitzt der ORF. Ich bitte höflichst diese an mich zurück zu senden).
Ich habe noch versucht mich über die Barbara Karlich Show im ORF mit meiner Enkelin Natalie zusammen zu führen. Mein erster Brief, den ich eingeschickt hatte, war nach 3 Monaten verschwunden. Ich versuchte es mit einem zweiten Brief und ich habe mich telefonisch an Frau Braun gewandt, welche mir bestätigte, dass mein Brief angekommen war und mir versprach, dass eine Sendung ausgestrahlt werden würde die ICH LIEBE EUCH oder wie in Sat.1 NUR DIE LIEBE ZÄHLT heißen würde. Über diese Botschaft habe ich mich so sehr gefreut, dass ich geweint habe, da es für mich so schien als wäre die Zeit endlich gekommen war um mich endlich wieder mit meiner Familie zu vereinen.
Nach 4 Wochen meldete ich mich nochmals bei Frau Braun um zu fragen wie weit es mit den Vorbereitungen sei und sie hat mich an HErrn Sascha weiterverbunden welcher mir wortwörtlich sagte: "WAS WOLLEN SIE EIGENTLICH VON UNS? IHNEN KANN NUR DER LIEBE GOTT HELFEN!" und wieder auflegte.
Nach diesen Erfahrungen beim ORF, habe ich versucht mich an die KRONENZEITUNG, ÖSTERREICH und DIE GANZE WOCHE zu wenden, und wurde abgewiesen.
Bevor Maria ausgezogen war, hatte sie noch meinen Ehering gestohlen und meine Nachfrage bezüglich des Rings mit "Der hat einen anderen Platz eingenommen" beantwortet. Weiters habe ich auch über 4 Monate lang nicht gewusst, dass sie ihrem Sohn ein Auto gekauft hatte.

Doch der Höhepunkt des ganzen kommt jetzt:
Sie ist mir nachgefahren und hat mich gefilmt, als ich von Ungarn oder Tschechien nach Hause gefahren bin und alle Personen die ich cheufiert habe aufgezeichnet und dann das Band an den Staatsanwalt gesendet um vorzutäuschen, dass ich schwarzarbeiten würde und damit meine Bewährungsauflagen zu nichte zu machen und dafür zu sorgen, dass ich für 3 Jahre eingesperrt werden würde.

Maria hat nicht nur meine Familie, sondern auch die Justiz belogen.

Ich bin von meiner Familie getrenntm, habe keine Partnerin und kann nicht einmal das Grab meiner Mutter in Jugoslavien besuchen. So hat das Leben keinen Sinn mehr!
Weil ich Geld für einen guten Anwalt brauche, bitte ich Sie, geehrter/e Leser/in um eine Spende. Ich würde im Gegenzug auch meine Spendeorgane anbieten (Meine Blutgruppe ist 0 POSITIV. Siehe Blatt Nr.24


Meine Kontonummer aus dem Ausland:IBAN.AT.12.328230000004.9296BIC:RLNWATWW823 Harak Josip.

Da ich über kein Internet verfüge, kann man mich über Telefax erreichen.

Aus dem Ausland über:
0043 17 07 1865


Zu meinen Erlebnissen gibt es einen bitteren Spruch:
"Die Armen sichern sich die Leichen
Der Mittelstand soll weichen
Das Gericht gewinnen nur die Reichen"

(Beweise zu den Taten meiner Ex - Frau sind vorhanden)

Ich bedanke mich herzlichst dafür, dass Sie sich die Zeit genommen haben um sich über meine tragischen Erlebnisse zu informieren und hoffe, dass Sie mir eventuell helfen können!
Ihr Josip Harak